Luminous Algorithms ist eine webbasierte Plattform für Optikentwicklung, die herstellbare Freiform-Optikflächen direkt aus produktspezifischen Beleuchtungsspezifikationen berechnet – in Stunden, nicht in Wochen. Sie ersetzt iterative manuelle Entwurfsschleifen durch einen zuverlässigen, spezifikationsgesteuerten Workflow, der sich nahtlos in bestehende CAD-Umgebungen integriert.
Vorteile & Funktionen

Luminous Algorithms liefert messbare Ergebnisse in allen Engineering-Funktionen:
- Beschleunigte Entwicklungszyklen durch Automatisierung und spezifikationsgesteuerte Workflows
- Geringere Abhängigkeit von manuellem Fachwissen, wodurch Risiken und die Abhängigkeit von spezialisierten Designern reduziert werden
- Vorhersehbare Lieferzeiten mit Leistungsergebnissen, die in Stunden statt in Tagen oder Wochen generiert werden
- Verbesserte Zusammenarbeit zwischen Optik-, Mechanik- und Projektteams
- Geringere Design- und Simulationskosten durch Minimierung der Abhängigkeit von ressourcenintensivem Raytracing
- Dies positioniert Luminous Algorithms nicht nur als schnelleres Optikdesign-Tool, sondern als strategischen Wegbereiter für Produktentwicklungsteams.
Die Herausforderung
Die Optikentwicklung war bis dato ein langsamer, expertenabhängiger und simulationsintensiver Prozess. Traditionelle Workflows basieren auf wiederholter manueller Optimierung und umfangreichem Raytracing, was die Entwicklungszyklen verlangsamen und die frühzeitige Validierung der Herstellbarkeit erschweren kann.
Engineering-Teams kämpfen oft mit:
- langwierigen Design-Iterationen, die Projektzeitpläne verzögern
- erheblicher Abhängigkeit von spezialisierten Optikexperten
- später Entdeckung von Herstellbarkeitsproblemen
- Ineffizienzen an der Schnittstelle zwischen Optikdesign und Maschinenbau
In einer Ära, in der Time-to-Market und interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich sind, verursachen diese Einschränkungen erhebliche Entwicklungskosten und -risiken.
Die Lösung
Luminous Algorithms transformiert die Optikentwicklung, indem es Freiform-Reflektoren und Optikflächen vollautomatisch aus Produktspezifikationen wie Ziellichtverteilung, Intensität und mechanischen Einschränkungen berechnet.
Dieser Ansatz eliminiert manuelles Feintuning und liefert physikalisch valide, produktionsreife Geometrien ohne iterative Raytracing-Schleifen.
Ingenieure definieren optische Ziele mithilfe intuitiver, visueller Tools, und die Plattform verwendet patentierte Algorithmen, um diese Ziele in hochpräzise Optikflächen zu übersetzen. Das Ergebnis ist ein Workflow, der schneller, vorhersehbarer und weniger ressourcenintensiv ist als herkömmliche Ansätze.

























